Unsere Philosophie


Nur ganz wenige Menschen werden als begnadete Fußballspieler geboren - und selbst die, die dieses Glück haben bzw. hatten, werden nur dann wirklich erfolgreich, wenn sie ihr Können in einer funktionierenden Mannschaft einbringen können.

 

Das gute Fußballer nicht zwangsläufig auch eine gute Mannschaft bilden, dafür gibt es genügend Beispiele in der jüngeren Vergangenheit.  Aber Gott sei Dank, gibt es auch die anderen Beispiele, an denen man sich orientieren kann (siehe B. Dortmund). Die Faszination solcher Mannschaften überstrahlt alle Anderen deutlich, weil ihr Erfolg auf Begeisterung, Wille, Teamgeist  und Engagement basiert.

 

Es ist uns schon klar, das wir nie in diesen Ligen spielen werden  – aber , gäbe es eine erste Liga für  Teamgeist, Begeisterung oder Spaß, dann würden wir versuchen dabei sein zu wollen. Daher ist der Fußball zwar immer im Mittelpunkt, aber nie alles, denn „Erlebnis“ und „Teambuilding“ gehören als  ganz wesentliche Faktoren dazu.

 

Der Vorstand, unsere Trainer und Betreuer sind mit großem Engagement bestrebt, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen unsere Kids unseren Sport mit Spaß  erleben können. Wir verschweigen in diesem Zusammenhang nicht, dass die angestrebten Ziele unserer Jugendarbeit nur dann umsetzbar sind, wenn wir aus der Elternschaft ein breite Unterstützung erhalten.  Daher werden wir nicht müde, diese Unterstützung immer wieder einzufordern.

 

Es ist langfristig unser Ziel, aus unseren Nachwuchsmannschaften Spieler hervor zu bringen und auszubilden,  die den FC Rosengarten in die Lage versetzt, langfristig unsere  Jungend- und Seniorenteams in den oberen Ligen  zu etablieren.  Diese Aufgabe ist von immenser Bedeutung, denn nur so, wird es dem FC Rosengarten möglich sein, langfristig erfolgreich zu sein bzw. zu bleiben.

 

Wir sind uns darüber im Klaren, dass diese Ziele nicht von heute auf morgen umsetzbar sind. Es wird auch Momente und Situationen geben, die schwierig werden und vielleicht sogar zu kontraproduktiven Resultaten führen. An unserer Einstellung, Ausrichtung und an unseren Zielen wird es nichts ändern, denn „nur der Ziellose erleidet sein Schicksal - der Zielbewusste gestaltet es“ (I. Kant).