Regional verwurzelt, nah am Verein – und mittendrin statt nur dabei: Mit 11teamsports Nenndorf unterstützt ein Partner den FC Rosengarten, der den Fußball nicht nur aus dem Geschäft kennt, sondern aus dem echten Leben auf dem Platz.
Hinter dem Engagement steht unter anderem Fabian Heinzelmann (37), verantwortlich für den Marktplatz Hamburg bei 11teamsports. Die Filiale in Nenndorf ist fest in der Region verankert – und die Verbindung zum FCR ist dabei alles andere als zufällig: Fabian lebt selbst in Sottorf, sein Sohn spielt in der U8 des FC Rosengarten.
Verwurzelt im Rosengarten
„Das Vereinsleben ist für unsere Gesellschaft extrem wichtig“, sagt Heinzelmann. „Hier werden Werte wie Zusammenhalt, Zuverlässigkeit und Toleranz vermittelt – und genau das macht den Unterschied.“
Gerade deshalb sei es für Unternehmen aus der Region entscheidend, sich im lokalen Sport zu engagieren. Denn hinter jedem Training, jedem Spiel und jedem Turnier stehen Menschen, die oft ehrenamtlich alles dafür geben, Kindern und Jugendlichen ein verlässliches Umfeld zu bieten.
Die Unterstützung des FCR ist für 11teamsports also kein Zufall, sondern eine bewusste Entscheidung – getragen von Überzeugung und persönlicher Nähe zum Verein.
Engagement auf und neben dem Platz
Auch die Zukunft spielt dabei eine wichtige Rolle: Ein möglicher Kunstrasenplatz wäre aus Sicht von Heinzelmann ein echter Gewinn für den gesamten Verein. Verlässliche Trainingsbedingungen, gleichbleibende Qualität und weniger wetterbedingte Ausfälle – ein Schritt, der den Fußball im Rosengarten nachhaltig stärken würde.
Doch am Ende geht es um mehr als Infrastruktur oder Sportartikel. Es geht um das, was Kinder hier fürs Leben mitnehmen:
Fairness, Teamgeist, der Umgang mit Niederlagen – Werte, die weit über den Fußball hinausgehen.
Ein schönes Beispiel für das Engagement: Auch beim Sommer Cup 2026 der D-Junioren (Jahrgang 20214) ist 11teamsports mit dabei und unterstützt die Tombola – und sorgt damit dafür, dass neben dem Sport auch abseits des Platzes echte Highlights entstehen.
Und woran würde man in ein paar Jahren erkennen, dass sich das Engagement gelohnt hat? „Wenn der Verein weiterhin breit aufgestellt ist, einen guten Ruf in der Region hat und nachhaltig arbeitet – dann war es genau die richtige Entscheidung.“

